Spirulina besteht aus,

65 - 71 Prozent aus Eiweiß - höchster Eiweißgehalt in Nahrungsmitteln

  • reich an Vitamin A (Betacarotin) B1, B2, B6, E und K
  • reich an Chlorophyll, Mineralien (Eisen etc. ), Phytonnährstoffe und Enzyme
  • reichste Quelle an Gamma-Linolsäuren (entzündungshemmende Eigenschaften)
  • enthält Phycocyanin (Pigment) gesundheitsfördernd, aufgrund seine Förderung der Produktion von Stammzellen im Knochenmark (Stammzellen sind die Basic aller Zellen).

 

Fördert durch seinen hohen Eiweißgehalt,

  • Muskelaufbau
  • Kraft
  • Ausdauer
  • reguliert den Blutzuckerspiegel
  • Gehirnstoffwechsel und Nervengesundheit
  • beschleunigt den Heilungsprozess, stärkt die Knochen.
  • HItze beim Braten, Kochen etc. von tierischen Nahrungsmitteln zerstört ca. 50% des enthaltenen Eiweißes, somit wird es unbrauchbar und belastet den Organismus. (Buch Rainbiw Green Live-Food Cuisine, Eiweißforschung des Max-Planck-Instituts). 

 

Algen dagegen setzten das Sonnenlicht weitaus effektiver in Eiweiß um. 

Entscheidender als Eiweiß (allgemein) sind die richtigen und vielfältigen Aminosäuren. 

 

 

Chlorella-Algen  -  der Alleskönner

 

Chlorella übersetzt „kleines junges Gras“. 

  • Enthält ebenfalls über 60% pflanzliches Eiweiß
  • Dazu den höchsten bisher gemessenen Chlorophyllgehalt 3-5% 
  • Dieser wird in Verbindung gebracht mit eine Verjüngung des Blutes, Reinigung der Verdauungswege und anderer für die Ausscheidung wichtiger Organe (z.B. Leber).
  • Daher ist die Chlorella-Alge mit einer der Nahrungsmitteln für Entgiftung und Entschlackung wie Alkohol, Schwermetalle (auch Cadmium, Blei, Uran angenommen), Pestizide, Insektizide und polychlorierte Biphenyle (PVC, z.B. Weichmacher). Bei einer Einnahme-Dosis von 4-8g/Tag und über Monate bis 1/2 Jahr.
  • Reich an Mineralien, Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren, Polysachariden usw. 

 

Forschungsergebnisse deuten daraufhin, das die Chlorelle-Alge besonders fördernde Eigenschaften besitzt, der Gesundheit zu fördern bei Krebs, Diabetes, Hypoglykämie, Arthritis, Aids, Candida, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberzirrhose, Hepatitis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Viren- und Bakterieninfektionen, Anämie und Multipler Sklerose. 

 

 

… Bitte, selbstverantwortlich informieren und hinterfragen, wie ggf. Anwenden…

 

Quelle/Auszug: Superfoods, Die Medizin der Zukunft, David Wolfe, Goldmann

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